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Aushandlungen

Die Aushandlungen dienen dazu, dass jeder die Möglichkeit besitzt, seinen Platz in einem überfüllten Seminar anhand des Losverfahrens zu erhalten. Das Losen wird vom StuPa durchgeführt und ist mit einem hohen Arbeits- und Vorbereitsungsaufwand verbunden. Vor den Aushandlungen werden Schutzanträge vom StuPa-Präsidium überprüft, bei denen Studierende auf Grund bestimmter Kriterien vom Losverfahren befreit sind und in der Regel ihren Platz im Seminar behalten. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die Schutzanträge nicht für die AW-Module greifen. Seminare im allgemeinwissenschaftlichen Modul werden ohne die Möglichkeit geschützt zu werden ausgehandelt.

 

Leider ist es seit längerer Zeit so, dass es keine ausreichenden Seminare gibt und das Angebot an gleichwertigen Kursen fehlt. Dadurch ist es den Studierenden nicht möglich, ihr Studium und ihre Seminare nach ihren Interessen und auch nach den notwendigen Credits zu absolvieren. Es entstehen zeitliche, studiumsrelevante und finanzielle Verluste, durch das Fehlen der Seminare.

 

Dabei war es ursprünglich so, dass in der Zeit von der Einschreibung in die Seminare bis zur Aushandlung, die Hochschule genügend adäquate Seminare schaffen soll und die Studierenden somit die Möglichkeit besitzen, ihr Studium in der vorgegebenen Zeit und nach ihren Vorstellungen zu gestalten.

 

Deshalb ist es so wichtig, dass die Hochschule neben den überfüllten Seminaren inhaltlich gleichwertige und zeitlich angemessene Kurse anbietet.

 

Den Kriterienkatalog über den genauen Ablauf der Aushandlungen und die Schutzanträge findet ihr im Bereich Dowload.